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Holzcluster Salzburg: starke Holzwirtschaft im Bundesland Salzburg [eStrategy by metaconsulting.net]

Low Tech – High Effect: Umfrage zu Alpines Bauen

Der Begriff Low-Tech bildet den Gegensatz zu High-Tech und bezieht sich auf Technik, die unter den Maßstäben der einfachen Funktion, einfachen Herstellung, einfachen Bedienung, einfachen Wartung und Robustheit entwickelt wird. 

Wir bitten Sie um nicht mehr als fünf Minuten Ihrer Zeit, um die nachfolgenden Fragen zu beantworten. 

Die Umfrage ist auf Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und kleine Wohngebäude des Neubaus ausgerichtet. Es soll ermittelt werden, inwieweit Low-Tech im Wohngebäudesegment Anwendung finden kann und welche Bereiche dabei besonders wichtig sind.

Alpines Bauen ist ein von der EU gefördertes INTERREG Projekt (ITAT 1031). 

https://de.surveymonkey.com/r/lowtech 

Vielen Dan!k für Ihre Unterstützung

 

Alpines Bauen – LowTech 

Hinter dem Begriff „Low Tech“ verbirgt sich eine Konstruktionsphilosophie, die bewusst auf komplizierte Technik verzichtet und einfache Wirkprinzipien nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Entwicklung von Low Tech-Gebäuden nutzt. Anstoß dieser Philosophie gibt der Umstand, dass moderne Gebäude in den letzten Jahren komplexer geworden sind: Immer effizientere Gebäude erfordern oft eine technisch ausgeklügelte Bauweise einhergehend mit einem hohen Standard der gebäudetechnischen Anlagen. Das wirkt sich auf Planung, Bauausführung, Nutzung und Wartung aus und wirft die Frage auf, ob diese Anstrengungen stets im Verhältnis stehen zu angestrebten Energieeinsparungen sowie der Verringerung von CO2-Emissionen und dem ökologischen Fußabdruck. Eine Herausforderung für die Zukunft sind Häuser, die energieeffizient und kostengünstig, in ihrer Nutzung einfach, zuverlässig und robust sind, ohne dabei den Wohnkomfort herabzusetzen. Im Rahmen des Interreg Projektes „Low Tech“ werden die Anforderungen an ein alpines Low Tech-Gebäude untersucht, die entscheidenden Kriterien identifiziert und deren Praxistauglichkeit geprüft.

Projektpartner
Agentur für Energie Südtirol - KlimaHaus (Lead)
IDM Südtirol - Alto Adige
Institut für Erneuerbare Energie, Europäische Akademie Bozen
ITG-Innovationsservice Salzburg
WKS Bauinnung
Universität für angewandte Wissenschaften Salzburg
Holzcluster Salzburg

Projektdauer
Januar 2017 - Juli 2019

Förderung
1,2 Mio Euro 

Projektziele

  • Förderung des ökonomischen, hochwertigen, energieeffizienten und umweltverträglichen Bauens im Alpenraum
  • Entwicklung von einfachen Techniklösungen für Wohngebäude
  • Optimierung der Nutzungddauer des Gebäudes
  • Stärkung der Wertschöpfungsketten durch Knowhow-Transfer
  • Entwicklung von Qualitätsmodellen und "Best Practice" für Planungs- und Ausführungsabläufe 
Holzcluster Salzburg: starke Holzwirtschaft im Bundesland Salzburg [eStrategy by metaconsulting.net]

Unser Bundesland Salzburg ist zu 52% von Wald bedeckt und der nach- wachsende Rohstoff Holz ist eine direkte Einkommensquelle für 20.000 Erwerbstätige.

Die Wertschöpfungskette Holz mit mehr als 1.200 Betriebe bildet einen historisch gewachsenen Cluster. Unter dem Motto "Gemeinsam mehr bewegen, mit der Kraft der Kleinen" ist das Ziel des Holzcluster Salzburg, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Holzbranche zu sichern, auszubauen und zu stärken.

Nutzen auch Sie die Möglichkeiten, die Ihnen der Salzburger Holzcluster als aktive und informative Plattform biete!