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Der Wirtschaftsfaktor Holz in Salzburg und Österreich

Die Wertschöpfungskette Holz beginnt im Wald, der sich in Salzburg durch den höchsten Grad an Natürlichkeit auszeichnet.

In der Forst- und Holzwirtschaft denkt man langfristig, den Rhythmus gibt der Baum vor, der sich über mehrere Generationen Zeit zur Reifung nimmt. Daraus resultiert mehr Stabilität als andere Branchen vorweisen können und ein dementsprechend positiver Einfluss auf die Volkswirtschaft.

Die Säge- und Holzindustrie stellt das erste Glied in der langen Wertschöpfungskette Holzbearbeitung dar. Die Unternehmen filetieren die Baumstämme in möglichst viele Gustostückerl und führen auch die Reststücke in den Nutzungsprozess. Dabei erzeugt die Säge- und Holzindustrie Halbfertig- und Fertigprodukte, die im gesamten Bau- und Einrichtungsbereich Anwendungen finden.

Die Zimmerer und Holzbau-Meister sind in Salzburg sowohl auf den traditionellen als auch auf den innovativen Bereich ausgerichtet. Diese Vielfalt gibt dem Holzbau von allen Seiten einen großen Zuspruch, der sich auch im Innenbereich fortsetzt, wo sich neben zeitgemäßer Innenarchitektur auch die aus traditionellen Formen entwickelten Elemente wiederfinden, die von den heimischen Tischlermeisterbetrieben in höchster Qualität erzeugt werden.

Somit zeichnet sich das Holz einerseits durch die vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten aus, andererseits durch seine Kombinationsfähigkeit mit anderen Materialien. Einmalig ist, dass nur die Forst- und Holzwirtschaft eine vollständige Wertschöpfungskette (Rohstoff, Verarbeitung, Dienstleistung) aufweist.

 

 

Der Wirtschaftsfaktor Holz in Salzburg und Österreich