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HOLZAD(E)VENT

Der Holzcluster und proHolz hat alle Unternehmerinnen und Unternehmer der Holzbranche Salzburgs, Partner und Freude zum „Holzad(e)vent" auf der Burg Golling eingeladen.

Sich informieren, Kontakte pflegen, genießen und sich auszutauschen stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Thema des Holzad(e)vent 2009 war „Verantwortliches Unternehmertum Salzburg“, die Ergebnisse der aktuellen Studie / KMU Forschung  Austria, wuden vorgestellt. Eine Reihe von Denkanstößen lassen sich aus den Ergebnissen der Studie ableiten.

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Vortrag Mag. Voithofer
WKS Erklärung

 

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Holzbau-Forum 2009

Was läuft in der Schweiz bezüglich modernen Holzbaus? Wie funktioniert das Zusammenspiel der Beteiligten? Wie wickeln Zimmereien Holzbauten ab, welche Hürden gibt es noch und welche wurden erfolgreich beseitigt? Das und mehr erfuhren die Teilnehmer an konkreten Beispielen der schweizer Firmen Brawand und Blumer-Lehmann.

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Presseinformation

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Schauplatz Fassade

Das Thema Fassade, insbesondere die Aspekte des Werkstoffes Holz, stand diese mal im Fokus. Holz hat sehr viele hervorragende Eigenschaften, bei der Außenanwendung bedarf es aber der Kenntnisse von Gestaltung, Planung und richtiger Behandlung. Laut Frau DI Claudia Auer von der Holzforschung Austria ist es wichtig, die Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, damit eine gute Optik und die Dauerhaftigkeit des Materials gewährt bleiben kann.  

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Diese Veranstaltung war eine grenzüberschreitende Kooperationsveranstaltung von ligneum, dem Euregio Holzforum und wurde vom Holzcluster und der HWK München/Traunstein  bei der Firma Fercher + Stockinger Holzhandwerk in Seekirchen durchgeführt. 

ligneum

 

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Vortrag DI Auer

 

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Schauplatz: Sonnenhaus
Mehr(WERT) für Bauherr, Planer und Handwerker

Sonnenhäuser bieten ein Maximum an Wohnkomfort, Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit für die Bewohner und sind vor allem auch für Handwerksbetriebe, Planer und Berater ein wachstumsstarkes Marktsegment mit Zukunftsperspektiven.

Dienstag, 9. Februar 2010, 14.30 / Bildungszentrum Traunstein

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Programm:

- Begrüßung: Max Stadler / BZ Traunstein
- Projekt Sonnenhaus: Peter Rubeck
- Besichtigung / Exkursion zu einem Sonnenhaus
- Erfahrungsaustausch
- kleiner Imbiss

Diese Veranstaltung ist eine grenzüberschreitende Kooperationsveranstaltung von ligneum und wird vom Holzcluster Salzburg und der HWK München/Traunstein durchgeführt. 

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  ligneum
Einladung
Fax-Anmeldung

 

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Fast ist beautiful - Holzforum Salzburg

Das Holzforum ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe vom Holzcluster und pro Holz Salzburg. Annähernd 70 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich zu diesem Anlass in Bischofshofen / Österreicherhaus. Der „Querdenker“ Ernst Weichselbaum sorgte mit seinen spitzfindigen Thesen für rege Diskussion im Plenum.  Radikale Lieferzeitverkürzungen und betriebswirtschaftliche Erfolge sind bei ihm Ergebnis der „Neugründung“ von Unternehmen, im Sinne einer radikalen Abkehr vom Gewohnten. Statt die Vergangenheit eines Betriebes zu analysieren entwickelt er das Geschäft ausgehend von den Anforderrungen von morgen.

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Schnellsein ohne Hudeln
Ertragsfaktor
   

 

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Wohndesign Salzburg 2009

Eine Gruppe von vier Salzburger Möbeltischlern und Designern (Amtmann / Ebner / Karl / Scherübl ) stellte erstmals unter einem Dach auf der Wohndesign in der Salzburger Residenz aus. Mit dem gemeinsamen Ausstellungsobjekt einer „Lounge & Bar“, ausgeführt mit heimischer Nuss, zeigte man das Potential des „kreativen Handwerk“ hier in Salzburg auf.
Das ist in Salzburg eine Premiere, dass 4 Unternehmer sich über ein Ausstellungsobjekt präsentieren. Selbstverständlich war der Auftritt in einem gemeinsamen CI abgestimmt.

wohndesign

Aussteller:

Amtmann Hans, Werfen
Ebner Michael, Fuschl
Karl Erwin, Kuchl
Scherübl Siegfried, Radstadt

Die Salzburger Möbeltischler präsentierten sich als Handwerkergruppe mit kreativen Produkten. Etwa 10.000 BesucherInnen kamen in den drei Tagen auf diese Messe.

 

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Arbeiten und Leben mit Holz
Eine Informationsserie zum Salzburger Handwerk, insbesondere der Möbelbauer und Tischler.
Kooperationspartner: Holzcluster Salzburg, pro:Holz und ORF Salzburg

In zehn Dokumentationsbeiträgen, gestaltet vom ORF Salzburg, wird auf eindrucksweise illustriert, über welche Vielfalt und Finesse, Salzburger Tischlereien verfügen. Längst steht man auf höchsten, technischen Niveau in der Fertigung und Verarbeitung. Individualität, ein gutes Design und beste Produktqualität wird von den Salzburger Tischlern gewährleistet, selbstverständlich zu adäquaten Preisen. Die Salzburger Möbelbauer sehen in der Verbindung von Mensch & Leidenschaft, Region & Ökologie, Kultur & Form, Qualität & Wert sowie Entwicklung & Beziehung die Parameter für ein modernes und zeitgemäßes Handwerk. Die Quelle alles handwerklichen Schaffens ist immer der Mensch in seinem kulturellen Umfeld.

Alle ausgestrahlten Beiträge stehen unten zum Download respektive Ansehen bereit!

Download der einzelnen Beiträge:

Arbeiten und Leben mit Holz: Karl , Format wmv, 10.1mb

Download der Beiträge als Serie:

 

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Workshop: Die Firmen Homepage nutzen

Ein Workshop über einfache Standards und den Nutzen einer Homepage - denn wir alle wissen: der erste Eindruck zählt - es gibt keine zweite Chance!

Juriga-Dietmar

Datum:

Ort:

Vortragender:

21. April 2009, 15.00 - 19.00 Uhr

Holztechnikum Kuchl, Seminarraum

Mag. Dietmar Juriga

Seine eigenen Erfahrungen einzubringen und vor allem Tipps für die Gestaltung und Pflege einer Homepage zu bekommen, dass ist Ziel dieses Workshops.

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Information
Anmeldung
   

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Holzad(E)vent 2008

Zahlreiche UnternehmerInnen der Salzburger Holzbranche und Partner des Holzcluster Salzburg waren beim Holzad(E)vent in Hellbrunn dabei. Das Thema Familienbetrieb wurde von den ReferentInnen Werner Stix - Frischeis sowie Christian Felber - Jourmalist und der Architektin Ursula Spannberger aus verschiedenen Sichtweisen beleuchtet. Mit den Diskutanten war man sich einig, dass die Salzburger Holzbranche sehr verantwortungsvoll agiert und eine hohe Verantwortung für Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden übernimmt.

   
Foto: Arch. DI Spannberger, Dr. Hermann –SN,  Mag. Felber - Journalist,  Mag. Stix – Frischeis.     

Globalisierung  und soziale Marktwirtschaft müssen sich nicht ausschließen. Insgesamt ist die Salzburger Holzbranche mit den Bereichen Sägewirtschaft, Holzbau und Zimmerei, Möbelbau und Tischlerei und der Holzindustrie für den Wettbewerb auch in der Zukunft gut gerüstet.

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Schauplatz Passivhaus
Bauen mit Holz im Bestand

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 15.00 h - Holzbau Koch GmbH, 83404 Ainring (D)

     

Das Thema Passivhaus bietet für den Holzbau und andere Gewerke ein attraktives Marktpotential. Längst haben innovative Unternehmen  in zahlreichen Projekten die Vorteile eines Passivhauses erprobt. Nach der erfolgreichen Passivhausveranstaltung im Frühjahr, ging es dieses mal um den Schwerpunkt Bauen im Bestand. Zwei Experten gaben entsprechende Inputs, Holzbaumeister Koch stellte sein Unternehmen vor und berichtete über seine Erfahrungen.

     

Vorträge:
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Dr. Wild
DI Hämmerle
Koch

 

 

 

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Innovationen & Kooperation - Holzwirtschaft

Am 10. September 2008 hat der Holzcluster Salzburg gemeinsam mit dem Projektteam CoopINNO zum Thema Innovationen & Kooperationen für UnternehmerInnen aus der Holz- & Dienstleistungsbranche im Olympiahaus in Bischofshofen eingeladen.

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Es wurden Entwicklungen und Abläufe ausgewählter Innovationsprojekte vorgestellt und Frau Andrea Schlehuber von EZA gab Einblicke, wie die Idee eines fairen Handels zum Erfolg wurde.

Vortrag EZA - Fr. Schlehuber: pdf-Dokument herunterladen

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Forum: Architektur für Gäste

Am 29. April 2008 fand in Saalfelden / Brandlhof ein Fachforum zum Thema „Tourismus – Architektur – Handwerk“ statt. International bekannte Referentinnen und Referenten gaben Einblick in neueste Studien und stellten Trends & Entwicklungen praxisbezogen dar. 

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Ankommen, Begrüßung, Einführung zum Thema
Moderation Dr. Waltraud Winkler-Rieder
Zukunft im Tourismus - ohne Baukultur keine Chance?

Prof. Dr. Felizitas Romeiß-Stracke, München
Architektur macht Gäste
DI Arch. Bibiane Hromas, Wien
Touristische Projekte
Mag. Arch. Gabriel Kacerovsky, Wien
Pleniumsdialog: Hotelerie - Architektur - Handwerk
Abschluss, Buffet


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Vortrag
Prof. Romeiß-Stracke

Vortrag Pla'tou
Bibiane Hromas

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Praxisworkshop "Mach deinen Markt"

Am 05. März 2007 fand im Holztechnikum Kuchl ein Praxisworkshop zum Thema „Verkauf & Marketing“ statt.

Der Holzcluster Salzburg setzte zum Thema „Verkauf & Marketing“ eine weitere Initiative für das holzverarbeitende Handwerk in Salzburg. Die bekannte Trainerin und Buchautorin Burga Warrings aus dem Allgäu bot bei diesem Workshop erprobte Lösungsansätze für Handwerksbetriebe an. Gemeinsam wurden Praxisanleitungen zur Umsetzung ausgearbeitet.

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Kurzinfo
Vortrag Burga
Warrings

 

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"Zukunft Handwerk: Zukunft Tischler(werk)"

Am 24. Mai 2007 fand im Olympiahaus in Bischofshofen ein Euregio Holzforum / Tischler-Symposion zum Thema „Zukunft Handwerk: Zukunft Tischler(werk)" statt.

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Programm::
- Grußworte WKS Präsident LAbg. Hans Scharfetter
- Impulsreferat: "Das Handwerk der Zukunft"
- Firmenportrait: "Robin Wood" virtuelle Werkstatt
- Firmenportrait: "Wiener Werkstätten"
- Podiumsdiskussion, Erfahrungsaustausch
- Abschluss, Imbiss

Die Fachfrau und Forscherin Christine Ax von der Zukunftswerkstatt eV. HWK Hamburg streute dem heimischen Handwerk Rosen: hierzulande ist häufig schon verwirklicht worden, wovon man in Deutschland noch träumt: kreative Handwerksbetriebe, die sich entweder spezialisiert haben oder durch Kooperationen dem Kunden alles aus einer Hand liefern können. Trotzdem gilt für das Handwerk, die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen, um langfristig erfolgreich zu sein.

Aus der Praxis zeigten zwei Unternehmen was es heißt, auf individuelle Kundenwünsche einzugehen: Felix Schmidhuber von Robin Wood sowie die Firmengruppe Kapo mit den Neuen Wiener Werkstätten.

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Im Anschluss an die Veranstaltung konnten die ca. 50 TeilnehmerInnen mit Kollegen und Fachleuten über Unternehmens- & Handwerksentwicklung diskutieren.

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Vortrag Christine Ax
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Vortrag Robin Wood
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Vortrag Kapo

 

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"Arbeiten" im Nachbarland / Grenzraum

Zu diesem Thema hat der Holzcluster Salzburg gemeinsam mit der EuRegio Salzburg / Berchtesgadener Land / Traunstein zum EuRegio Holzforum eingeladen.

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Das Thema „Arbeits- Auftragsbedingungen im EuRegio Nachbarland“ lässt über unsere Grenzen hinausblicken. Anhand der Erfahrungen von Unternehmern aus Salzburg und Bayern konnte man beispielhaft die wesentlichen Aspekte für eine Auftragsabwicklung über der „Grenze“ erörtern und Anregungen einbringen. Im gemeinsamen Diaglo mit Unternehmern wurden viele Erfahrungen gesammelt um fit für den Nachbarmarkt zu sein.

Die Arbeits- und Auftragsbedingungen von bayerischer Seite wurden von Barbara Peinel von der HWK München erörtert, jene von Österreich von Michael Love von der AHST München.

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Vortrag Peinel
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Vortrag Love


Erfolgreiche Positionierung am Markt

Der Holzcluster Salzburg hat gemeinsam mit der EuRegio Salzburg / Berchtesgadener Land / Traunstein wiederum zum Euregio Holzforum eingeladen. Die Veranstaltung versteht sich als Holz-Dialog zwischen Unternehmern mit Betriebsbesichtigung und Erfahrungsaustausch.

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Dieses mal stand das Thema „Erfolgreiche Positionierung am Markt“ im Mittelpunkt. Der Fachmann Walter Raab führte praxisorientiert in das Thema ein und anhand der Erfahrungen von Schreinermeister Portenkirchner konnte man beispielhaft zum Thema Marktnischen, Positionierung und Strategien sich mit Kollegen und Fachleuten austauschen. Der Vortrag und vor allem die Ausführungen von Schreinermeister Portenkirchner hat die Teilnehmer sehr interessiert und es wurde intensiv über die Entwicklungen der Unternehmen diskutiert. Die Schreiner- und Tischlermeister sind durchwegs optimistisch gestimmt die Zukunft positiv zu gestalten. Man war sich einig, dass es einer klaren Ausrichtung und Strategie für den Betrieb bedarf und die Agenden Marketing und Verkauf gestärkt werden müssen.  

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Portenkirchner Schreinerei
83417 Kirchanschöring/Wagingersee
Leonhardistraße 8
T +49 (0) 8685 / 984988
E info@portenkirchner.de
www.portenkirchner.de

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Vortrag W. Raab

 

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Salzburger Holzbaumeister begeistern Kunden
Holzbaumeisterbetriebe haben sich gemeinsam für Ihren Holzbaumeister-Auftritt gewappnet

11 Salzburger Holzbaumeisterbetriebe, die in Salzburg 140 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz bieten, haben seit Dezember eines gemeinsam: Ihr Kundenauftritt ist hochprofessionell! In drei Seminaren haben sie mit dem Marketingexperten Herbert Kappacher daran gefeilt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Holzcluster Salzburg hat diese Weiterbildungsreihe initiiert. Hintergrund: Die Umsetzung der Dachmarke wird damit garantiert. Diese wurde im Frühjahr gemeinsam mit der Salzburger Innung der Zimmermeisterbetriebe entwickelt. Will man die Dachmarke für sich beanspruchen, müssen sieben Produkt- und Servicestandards erfüllt werden. Die neue Salzburger Dachmarke „Holzbaumeister“ wird derzeit von 96 Salzburger Zimmereibetrieben geführt.

Die 11 ausgezeichneten Holzbaumeister-Betriebe sind nun einen Schritt voraus. Die Firmen Atzmüller, Egger, Pongauer Jägerzaun, Koch, Niederreiter, Rothböck, Schmidl, Wolf, Bliem, Schlager und Rohrmoser wissen, wie sie sich in Zukunft positionieren werden. Ein klares Qualitätsprofil, die professionelle Kundenansprache, Kunden begeistern und ein gutes Auftrittskonzept waren die Inhalte der Schulungen.

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Bundes- und Landesinnungsmeister Richard Rothböck und Clustermanagerin Waltraud Winkler-Rieder sind über das Ergebnis hoch erfreut „Es kommen viele Veränderungen auf uns zu, wir müssen uns alle mit dem Neuen auseinandersetzen. Dazu braucht es innovative Unternehmer, die offen für Weiterbildungsmaßnahmen sind und diese dann in den Betrieben umsetzen.“

Die 7 Qualitätsstandards:

  1. Befähigungsprüfung als Holzbau-Meister
  2. Norm- und fachgerechte Ausführung mit in Österreich geprüften und zugelassenen Baustoffen
  3. Kompetenter Partner für Entwurf, Einreichplanung und Bauführung
  4. Berechtigung als Generalunternehmer
  5. Bestens ausgebildete und geschulte Mitarbeiter
  6. Baubiologische, -physikalische und energiebezogene Beratung inkl. Erstellung von Energieausweisen
  7. Spezialist für Neubau und Haussanierung

 

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Clustersymposion Holz & Tourismus

Am 24. Oktober 2006 fand im Kavalierhaus Klessheim das Clustersymposion 2006 zum Thema "Holz & Tourismus" statt. Es wurden die Ergebnissen einer Befragung von Salzburger Tourismusbetrieben und Gästen präsentiert. 80 % der befragten Hoteliers verwiesen auf positive Erfahrungen mit Holz.

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Die Tourismusbranche ist in Salzburg für die Wirtschaftsentwicklung von zentraler Bedeutung. Tourismus- und Holzbranche sind in Salzburg die zwei wichtigsten Wirtschaftszweige.  
Dem Thema Holz kommt bei touristischen Investitionen ein besonderer  Stellenwert zu. Holz als authentisches Produkt wird nicht nur von Touristen und Gästen wertgeschätzt, es ist zunehmend ein bevorzugtes Baumaterial und Gestaltungselement für touristische Ausstattungen.

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Programm:

Begrüßung / Einführung: Dr. Erhard Busek, Vizekanzler a.D.,
Rektor der Fachhochschule Salzburg
Referat: Erfolgreiche realisierte Beispiele (Tourismusbauten mit Holz)
Arch. Dipl. Ing. Dr. Herwig Ronacher
Statement: Holz als Baustoff aus Sicht eines Tourismusunternehmers.
Christian Richter, Familienferiendorf 
Ergebnispräsentation: Studie Zukunftspotentiale Holzbau im Tourismus / Salzburg
Univ.Prof. Dr. Reinhard Bachleitner, Universität Salzburg
Moderation Frau Mag. Depner-Berger, IGF Salzburg

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Die Vorträge der einzelnen Referenten sind unter "Presse & Download - Vorträge" gespeichert.

 

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„Die Salzburger Holzwirtschaft 2010“


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  • Flexibilität der Produktion ist Trumpf
  • Deutschland und Österreich werden in Mitteleuropa Markt- und Technologieführer bleiben
  • Erfolgsfaktor Qualität und Einzigartigkeit der Produkte und Dienstleistungen
  • Mehr Eigenkapital erhöht die Wettbewerbsfähigkeit

Kuchl, 20. Sep. 2005

Beim heutigen Pressegespräch des Holzcluster Salzburg zum Thema „Die Salzburger Holzwirtschaft 2010“ ließ Professor Dr. Arno Frühwald vom Zentrum Holzwirtschaft der Universität Hamburg mit acht spannenden Thesen aufhorchen. Diese Thesen basieren auf Erkenntnissen einer aktuellen Delphi-Studie der Universität Hamburg:

  1. Ende der heilen Holzwelt
  2. Mehr Kunden- und Marktorientierung
  3. Industrialisierung der Holzwirtschaft
  4. Weiterverarbeitung im Säge- und Holzwerkstoffbereich
  5. Fortwährendes Imageproblem
  6. Umwelt und Ökologie bleiben als Thema – aber ändern sich
  7. Flexibilität der Produktion ist Trumpf
  8. Die globale Welt ändert die heile Welt

Genauere Informationen zu Dr.Arno Frühwalds Vortrag "Neue Herausforderungen & Markt-entwicklungen" stehen Ihnen unten zum Download bereit!

Mag. Peter Voithofer von der KMU Forschung Austria warf einen Blick in die Zukunft der österreichischen Holzwirtschaft!
Dazu gehört das moderne, innovative Erscheinungsbild des gesamten Unternehmens ebenso wie die bessere Qualifikation und Motivation der MitarbeiterInnen.
Professionellere Beratung und Betreuung der KundInnen, ein höheres Maß an Zuverlässigkeit, Termintreue, Flexibilität und Seriosität werden die Punkte sein, die ein erfolgreiches Unter-nehmen auszeichnen.
Punkten werden jene, die einzigartige, unverwechselbare Produkte und Dienstleistungen anbieten.
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Genauere Informationen zu Mag. Peter Voithofers Vortrag "Die österreichische Holzwirtschaft 2010" stehen Ihnen unten zum Download bereit!

Frau Dr. Winkler-Rieder, Clustermanagerin des Holzclusters Salzburg, sah die Philosophie des Holzclusters durch die beiden Experten voll und ganz bestätigt. Kooperationen werden ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die eher kleinstrukturierte Branche in Salzburg sein. Bisher ist es bereits gelungen, 38% der Betriebe zu vernetzen und zu Kooperationen zusammenführen. Diese Strategie soll fortgesetzt werden.

Material zu Veranstaltung: "Die Salzburger Holzwirtschaft 2010" - 20. September 2005

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Neue Herausforderungen &
Marktentwicklungen

Dr. Arno Frühwald

Die öster. Holzwirtschaft
2010

Mag. Peter Voithofer

 

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Tischler-Symposion Salzburg 05
Die Tischler „aufmöbeln“

 

  • Rund 100 Salzburger Tischler und Bayerische Schreiner beim Tischlersymposion
  • Die Zukunft liegt in der Spezialisierung
  • Aktive Marktbearbeitung unabdingbar

Salzburg, am 20. Mai 2005: Salzburgs Tischler sind handwerklich einsame Spitze und technisch bestens ausgerüstet. Bei der aktiven Bearbeitung des Marktes können die Tischlern aber noch etwas zulegen. Ansonsten kann es gefährlich werden, wenn man bedenkt, dass im Land Salzburg rund 600 Tischlereien auf 115 Gemeinden kommen, ganz zu schweigen von dem harten Konkurrenzkampf mit den großen Möbelhäusern. Der Holzcluster Salzburg hat daher alle Tischler des Landes und jene aus dem benachbarten Bayern sowie Architekten zu einem Tischlersymposion eingeladen, um gemeinsam bessere Marketingstrategien zu entwickeln. Rund 100 sind dem Ruf auf die Festung Hohen Salzburg gestern, am 19. Mai 2005, gefolgt und haben in konzentrierter Arbeit an der Zukunft ihres Handwerkes gebastelt.

Eines ist dabei klar geworden: eine goldene Zukunft erwartet nur jene, die sich spezialisieren und mit anderen Spezialisten kooperieren. Ein Alleskönner hat nicht so gute Überlebenschancen wie einer, der sich eine Nische gesucht hat und alles andere, was der Kunde wünscht, zukauft. Der Kunde erhält das fertige Produkt dann trotzdem aus einer Hand, der Tischler braucht aber die technische Ausstattung nicht für viele verschiedene Ausführungsarten, was ihn teuer zu stehen kommt, sondern nur für sein spezielles Angebot.

Umstrukturierungsprozess in der Tischlerszene:

Bei den Salzburger Tischlern ist die technische Ausstattung im Verhältnis zum Ausstoß noch zu kostenintensiv, eine aufwändige Ausstattung rentiert sich aber nur bei entsprechender Auslastung. Die Szene befindet sich daher in einem Wandlungsprozess: Produktionsbetriebe müssen entweder größer und weniger zahlreich werden, oder kleiner und dafür Nischen besetzen bzw. nur Service anbieten wie z.B. die Montage von Möbeln. Eine Marktanalyse des Holzcluster Salzburg unterstützt die Branche in ihrer Umstrukturierungsphase, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Ergebnisse zeigen auf, dass die Tischler von den KundInnen zwar als gut bewertet werden, Verbesserungspotenzial aber in der persönlichen Kundenbeziehung, in der Kreativität und Planung sowie im Preisleistungsverhältnis liegt. Gerade das Eingehen auf Kundenwünsche könnte aber ein deutlicher Vorteil gegenüber den eher anonymen Möbelhäusern sein. Es gilt, mit dem Kunden gemeinsam „sein“ Produkt zu entwickeln, ihn nach zu betreuen und dadurch eine intensive Beziehung zum Kunden aufzubauen. Das kann ein großes Möbelhaus nicht leisten. Gerade die Generation 50 plus, die bereits zum zweiten oder dritten Mal einrichtet, wird dadurch zur Stammkundschaft. Junge Leute gehen eher dann zum Tischler, wenn sie ein individuell gestaltetes Stück erwerben möchten.

Den Tischlern wird die Arbeit nicht ausgehen:

Pro Jahr gibt Herr und Frau Salzburger rund € 344.- für Möbel aus. In Salzburg gibt es bereits 63.000 Ein-Personen-Haushalte, Tendenz steigend, Möbel werden also schon allein deshalb vermehrt benötigt. Die deutliche Zunahme im Segment der über 60jährigen – im Jahr 2030 machen sie bereits über 30% der Bevölkerung aus - beschert den Tischlern Arbeiten bei der altersgerechten Adaptierung von Wohnungen. Auch in der Hotellerie und Gastronomie gibt es für die Tischler einiges zu tun. Das Hotel wird zunehmend zur „Gefühlsimmobilie“ wie der Trendforscher Mag. Andreas Reiter in seiner für Salzburgs Tischler erstellten Zukunftsstudie aufzeigt. Holz mit seiner warmen, behaglichen Ausstrahlung wird dabei eine entscheidende Rolle spielen, es ist zum glaubwürdigen Botschafter der Alpen Regionen geworden und steht für Natürlichkeit und Authentizität ebenso wie für Gesundheit und Wohlfühlen. In den Wellness-Bereich hat Holz ohnehin schon Einzug gehalten: es ist zum strategischen Mittel der Inszenierung geworden. Die Zusammenarbeit mit Architekten wird zunehmen, da Wohnen häufig der individuellen Selbstdarstellung gilt. Die Einrichtungszyklen wechseln immer schneller, den Tischlern wird die Arbeit also nicht ausgehen, wenn sie geschickt agieren.

 

Protokoll 19. Mai 2005
Tischler Symposion 05
Möbelbauer & Tischler:
Trends und Entwicklungen
Projekt: "Salzburger Möbeltischler 2005+"
Faxanmeldung

Und hier noch einige Bilder vom "Tischler Symposion 05" vom 19. Mai auf der Festung HohenSalzburg:

 

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Promotion Kampagne "Klopf auf Holz"
Eine Aktion von pro:Holz & Holzcluster Salzburg in Kooperation
mit dem ORF Salzburg

Im Rahmen der Promotion Kampagne "Klopf auf Holz" wurden verschiedene Beiträge zum Thema Holz im ORF Radio Salzburg vom 28. Februar bis 12.März ausgestrahlt.
Dank der Unterstützung und Mitarbeit vom Holzcluster Salzburg & der pro:Holz Salzburg war es einmal mehr möglich die Vielseitigkeit des Werkstoffes Holz hervorzuheben und ein positive Stimmung für die Salzburger holzver- und bearbeitenden Betriebe zu erzeugen.

Alle ausgestrahlten Beiträge stehen unten zum Anhören respektive Download bereit!

Hörfunk Trailer, Format mp3, 516kb
Holz in Salzburg , Format mp3, 1.767kb
Waldbauer, Format mp3, 1.577kb
Karriere machen mit Holz, Format mp3, 1.122kb
Wohnen im Holzhau , Format mp3, 1.239kb
Holz & Wellness / Gesundheit, Format mp3, 1.386kb
Holzspielzeug, Format mp3, 1.289kb
Der Geigenwald, Format mp3, 1.138kb
Ausbildung, Format mp3, 1.448kb
Ski-Weltmeister fahren auf Holz ab, Format mp3, 979kb
Salzburger Holzbaumeister in der Oper von Paris, Format mp3, 1.458kb
Robin Wood - Tischlermöbel aus dem Internet, Format mp3, 1.065kb
Holz & Zukunft: Strategien, Visionen, Format mp3, 1.420kb

Weitere Informationen zu der Promotion Kampagne stehen für Sie unten zum Download bereit!

Promotion Kampagne
"Klopf auf Holz" 2005

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Kooperationsanalyse & Entwicklung
"Die Kraft der Kleinen - gemeinsam mehr bewegen"


Viele Salzburger holzver- und bearbeitenden Unternehmen haben bereits Erfahrungen mit Kooperationen gesammelt.
Bei einigen Holz-Kooperationen ist die Entwicklung äußerst positiv und zukunftsweisend, es gibt aber auch Kooperationen, wo es zwickt und hemmt. Der Holzcluster Salzburg erhebt deshalb die Ist-Situation in allen Holz-Kooperationen, um zum einen den Fortbestand bestehender Kooperationen abzusichern und zum anderen neue Kooperationen kompetent unterstützen zu können.

 

Ziele dieser Erhebung sind:

  • Stärken- & Schwächeanalyse
  • Gezielte Beratungs- und Informationsmaßnahmen
  • Strategische Planung und Vernetzung von Kooperationen
  • Regel-Werk und Qualitätssicherung für Kooperationen

Ein erstes Resümee der Kooperationsanalyse 2003 finden sie hier zum downloaden!

Zwischenauswertung
Kooperationsanalyse 2003


Es zeigt sich immer mehr, dass bei entsprechender Beratung und Information Kooperationen ein zukunftsweisendes Modell sind, um die Wettbewerbssituation gestärkt zu meistern.
Wir bauen deshalb auf Ihre Erfahrung und Ihr praktisches Wissen, um künftig Kooperationen noch besser unterstützen zu können. Von einander lernen, ist eine der Schlüssel-Chancen für eine erfolgreiche Zukunft!

Wir ersuchen Sie, den Fragebogen auszufüllen und an uns per Fax 06244 / 30328 25 zu retournieren. Wir bedanken uns sehr herzlich im voraus für Ihre Unterstützung (Ihre Angaben
werden selbstverständlich vertraulich behandelt).

 

Fragebogen Kooperationsanalyse & Entwicklung

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Öffentlichkeitsarbeit der Holzbetriebe: Befragung August 2003

Annähernd 900 Salzburger Unternehmen wurden auf Ihre Aktivitäten im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit befragt. Vielen ist die Bedeutung konsequenter und professioneller PR-Arbeit bekannt, die Umsätzung ist jedoch stark verbesserungswürdig. Jene Firmen die an der Befragung teilnahmen, konnten einen ganztägigen kostenfreien PR - Seminartag in Anspruch nehmen, wo auch Gelegenheit war, mit Redakteuren der ORF Salzburg über praktische Beispiele und Wege zu den bekannten Medien zu sprechen. Die TeilnehmerInnen waren über die guten Ratschläge und Tipp's sehr angetan.

PR Befragung


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Logistik Veranstaltung


Hier finden Sie alle Vorträge der Veranstaltung "Schluss mit Leerfahrten - Neue Logistikmodelle für die euRegionale Holzwirtschaft", die am 10.04.03 im Holztechnikum Kuchl stattgefunden hat.


Vortrag Dr. Schierhackl


Vortrag Ass. Sebastian Lechner


Vortrag DI Dr. Ewald Pertlik


Vortrag GF Karl Fischer

Vortrag Dir. Alfred Wolfram

Vortrag Mag. Peter Seebacher


Vortrag Mag. (FH) Silvio Schitter


Vortrag DI Thomas Schenker


Vortrag Forstdirektor DI Franz Grill


Clusterevent 2003 "Die Kraft der Kleinen"



Presseberichte:

Großer Andrang bei Clustertag
Cluster Digitale Medien und Holzcluster ziehen erfolgreiche Bilanz

Mehr als 100 Unternehmer kamen am 20. März zum Jahresevent der Salzburger Kooperationsinitiativen Cluster Digitale Medien und Holzcluster ins CD Hotel im Salzburger Messezentrum. Aussagekräftiges Motto des Clustertages: "Die Kraft der Kleinen".

Eisl: Synergien aus Kooperationen bringen wirtschaftlichen Erfolg

Bereits 1.100 Mitglieds-Betriebe zählen die beiden Cluster-Initiativen, stellte Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Eisl anlässlich des Clustertages fest. Damit sind die beiden cluster zu einem leistungsstarken Motor für die klein- und mittelständische Wirtschaft in Salzburg geworden. In seiner Eröffnungsrede strich Eisl das große Potenzial von überbetrieblicher Zusammenarbeit hervor: "Im Holzbereich konnten im letzten Jahr 50, bei den Digitalen Medien 15 Kooperationen zwischen Unternehmen realisiert werden. Die Synergien, die für die Betriebe dadurch entstehen, tragen unmittelbar zu ihrem wirtschaftlichen Erfolg bei", so der Landeshauptmann-Stellvertreter.

Forderung nach "Über-Cluster"

Das Hauptreferat des Clustertages hielt Dr. Werner Clement zum Thema "Trends in der internationalen Clusterentwicklung". Der Wiener Universitätsprofessor ist Pionier der Cluster-Ideologie in Österreich. Clement betonte, dass erfolgreiche Cluster auf einer starken Verankerung im Bundesland beruhen. Dennoch sei aber eine bundesweite Koordination notwendig: "Wie kann man z.B. einem Japaner klar machen, dass es in Österreich fünf Holz-Cluster gibt? Um international bestehen zu können, wäre eine verstärkte nationale Zusammenarbeit der Initiativen bzw. sogar eine Art Über-Cluster wichtig."

Workshops lieferten Impulse für betriebliche Weiterentwicklung

Im Anschluss an den Vortrag von Clement hatten die Unternehmer Gelegenheit, in drei Themenkreisen wertvolle Impulse für ihre betriebliche Weiterentwicklung zu sammeln. Die Workshops "Vertrieb - der Kunde im Mittelpunkt" von Ing. Roland Oliver Fürbas, "Marketing - der gemeinsame Weg zum Erfolg" von Dr. Bernd E. Brenter und "Gute Produzenten? Schlechte Verkäufer?" von Mag. Ernestine Depner-Berger stellten die Vermittlung von praxiserprobten Know-how in den Vordergrund.

Clustermanagement erfreut über gute Resonanz

Holzcluster-Managerin Dr. Waltraud Winkler-Rieder und Mediencluster-Manager Dipl.-Kfm. Christoph Hottes zeigten sich aufgrund der guten Resonanz auf die Veranstaltung hocherfreut. Winkler-Rieder: "Wir in Salzburg sind in der glücklichen Lage, dass unsere Unternehmer echten Kooperationswillen an den Tag legen. Denn das ist letztendlich die Basis für den Erfolg der Cluster-Idee." Und Christoph Hottes ergänzte: "Durch die zunehmende Internationalisierung wird die betriebliche Zusammenarbeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen weiter an Bedeutung gewinnen. Die Salzburger Landespolitik hat diesen Trend erkannt und setzt damit wichtige Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung."


Vorträge unseres Clusterevents zum downloaden finden Sie hier:

Vortrag
Prof. Werner Clement

Vortrag
Dr. Bernd Brenter

Vortrag
Ing. Roland Fürbas

Vortrag
Mag. Ernestine Depner-Berger


Salzburger Holzbetriebe: Kernkompetenzen - Studie 2002

Salzburg ist mit mehr als 1.200 holzver- und bearbeitenden Betrieben reich gesegnet, vom Säger - Zimmerer - Tischler - der Holzindustrie bis zum Holzkunsthandwerker.
Die Erhebung der Kernkompetenzen sowie die Entwicklungspotentiale holzwirtschaftlicher Unternehmen sind aus der Studie zu entnehmen.

Studie

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