|
Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit
an das Projekt "SamerMösl" / ausgeführt von Meiberger Holzbau
Im Rahmen einer feierlichen Galaveranstaltung wurde das Projekt "SamerMösl", eine der größten mehrgeschossigen Passivhauswohnanlagen Österreichs in Holzbauweise, durch Umweltminister Nikolaus Berlakovich mit dem Staatspreis ausgezeichnet.
Die international besetzte Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Roland Gnaiger befand, dass sich Architektur und Nachhaltigkeit auch unter den Beschränkungen des sozialen Wohnbaus nicht ausschließen. Mit der Passivhauswohnanlage "SamerMösl" in Salzburg wurden in mehrfacher Hinsicht Meilensteine für zukünftige Wohnbauten gesetzt.
Im Bild von links: Dietmar Stampfer (Haustechnik), Stefan Haertl (Heimat Österreich), Walter Meiberger (Meiberger Holzbau), Otto Straka (Heimat Österreich), Simon Speigner (Architekt), BM Nikolaus Berlakovich, Erich Rainbacher (Raiffeisen Bausparkasse GmbH)
"Nachhaltigkeit im Wohnbau wird angesichts der steigenden Treibhausgasemissionen und des Energieverbrauchs immer wichtiger. Die ausgezeichneten und nominierten Projekte zeigen, wie man dieses Ziel mit innovativen und mutigen Ideen erreicht und dadurch zusätzlich in einem Wachstumsmarkt green jobs schafft", so Umweltminister Niki Berlakovich.
Beim Projekt "Samer Mösl" ist die Rede von einem schlüssigen Ensemble mit vielen Innovationen. Bauherr war die Heimat Österreich, die Pläne stammen vom Architekten Simon Speigner, die Haustechnik von Dietmar Stampfer und die Werkplanung sowie Vorfertigung/Montage erfolgte durch Meiberger Holzbau.
Das Projekt konnte nach klima:aktiv Kriterien 1000 Punkte von 1000 möglichen Punkten erreichen.
Seitenanfang
Besuch einer Holzcluster Delegation aus Estland
Eine Delegation von über 20 Firmen aus der Holzbranche in Estland waren für 2 Tage Gast in Salzburg. Zum einen waren die UnternehmerInnen hier bei uns in Kuchl und besichtigen den Ausbildungscampus Holz, zum anderen besuchten sie eine Reihe von holzverarbeitenden Salzburger Firmen. Die Unternehmen Sägewerk Deisl/Adnet, Voglauer/Abtenau, Tischlerei Scherübl/Radstadt und das Holztechnikum/St. Michael öffneten den interessierten Baltischen Gästen gerne ihre Werkstore.
Estland ist flächenmäßig etwa halb so groß wie Österreich, auch sehr dicht bewaldet und hat aber ca. 1.300.000 Mio Einwohner. In Estland zählt die Holzwirtschaft und Forstwirtschaft zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen.
Seitenanfang
Sortimentserhebung Rundholz
Der Holzcluster Salzburg arbeitet mit Unterstützung der Sägewerke an einer Zusammenstellung der Rundholzsortimente die die einzelnen Betriebe benötigen. Dies unter besonderer Berücksichtigung spezieller Sortierungen u. Sondersortimenten, um der Forstwirtschaft zu ermöglichen, noch gezielter auf Kundenwünsche einzugehen u. Rundholz zu erzeugen, dass eine möglichst große Wertschöpfung erlaubt.
Seitenanfang
Tischler-Thesen: "Kreativität und Freiraum"!
Seekirchen:
Der Handwerksunternehmer
Felix Schmidhuber blickt über
die Hobelbank hinaus. |
Bild: SW / FINK |
In einem dynamischen Wettbewerb ist hobeln bis zum Umfallen die falsche Strategie. Wichtig sind innovative Ideen und gutes Design. Schmidhuber ist überzeugt, dass die Handwerker alles Branchen & Zünfte Anstöße von außen brauchen, um sich aus dem Tagesgeschäft herauszunehmen. Wichtig ist sich einen Freiraum für den Kopf zu verschaffen, um so kreative Ideen und Lösungen zu entwickeln.
Ergebnis seiner Kreativarbeit ist ein Dienstleistungspaket, inklusive praxistauglicher Software für andere Tischlereien. Schmidhuber’s „Robinwood“ Konzept ist ein Musterbeispiel, wie man mit handwerklichem Innovationsgeist sich am Markt erfolgreich etabliert. Seine Kundenliste wird zusehends international, dank seiner kreativen Lösungen ist Schmidhuber’s Tischlereibetrieb global vernetzt.
Seitenanfang
Lungauer Tischler planen Internet
Ausgesprochen erfolgreich verläuft das REGplus-Projekt zum Ausbau des Kompetenzzentrums für Holztechnologie im Techno-Z Mariapfarr. Die Wettbewerbsfähigkeit der Lungauer Holzbetriebe konnte in den letzten drei Jahren entscheidend gestärkt werden. Nun präsentieren die Holztechniker eine Innovation: „Planen im Internet" ermöglicht es Tischlern, an jedem Computer mit Internet-Zugang Entwürfe anzufertigen und die Kosten für die Realisierung zu errechnen. Die Pläne werden anschließend per E-Mail nach Mariapfarr übermittelt, wo die eigentliche Produktion erfolgt.
Weitere Informationen finden Sie hier

Seitenanfang
|