Salzburger Holzbetriebe: Kernkompetenzenstudie
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Erstmals im Jahre 2002 wurde im Auftrag des Holzcluster Salzburg vom IGF – Institut für Grundlagenforschung, eine Gesamterhebung aller 1200 holzver- und bearbeitenden Firmen (Säge, Holzbau & Zimmerei, Tischler, Industrie, Holzhandel, Möbelstudios u.a.) durchgeführt. 2008 wurde ein neuerlicher Relanche gemacht unter anderem auch die Gruppe der Architekten und öffentlichen Bauherrn (Bürgermeister) in die Erhebung mit einbezogen. |
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse liegt auf, weitere Informationen zur Studie:
Mag. Herbert P. Lechner, +43 6244 30328 0
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Handbuch der Salzburger Holzbaumeister
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Diese handliche Büchlein gibt einen Überblick von den annähernd 90 Salzburger HozlbaumeisterInnen, Einblicke in ihr Leistungspotential und schafft den (Holz)Durchblick.
Auf annähernd 35 Seiten werden einige Schlüsselprojekte vorgestellt, aufgezeigt was Holz alles kann und was mit Holz gebaut wird. Zukunft baut auf Holz.
Die Adressenbank der 87 Salzburger Holzbaumeisterbetriebe gibt das dichte Netzwerk von den Holzbau-Unternehmen in Salzburg wieder.
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In jeder Region ist ein Holzbaumeisterbetrieb angesiedelt.
Das Handbuch einfach downloaden, mehr zu den Strukturdaten und Kernkompetenzen der Holzbranche in Salzburg und Südbayern: www.holzcluster.at / Holzbetriebe – Branchen. Ca. 1.300 Betriebe sind mit einem Klick abrufbar.
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Holz & Tourismus - Eine ideale Patnerschaft
Für Gäste aus aller Welt ist Holz ein Synonym für österreichische Gastlichkeit mit Tradition, authentischem Stil, Wohlgefühl und Behaglichkeit. Die moderne Holzbauweise kommt den hozhen Ansprüchen und Anforderungen des Tourismus sehr entgegen. Sie überrascht mit allerhand ästhetischen, bautechnischen und ökologischen Innovationen und Vorteilen.
"Salzburgs Tourismus baut auf Holz und seine Experten"

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Die Broschüre kann auch kostenfrei angefordert werden.
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Neue Broschüre: Brücken aus Holz
Der Holzcluster Salzburg hat mit proHolz Salzburg ein gemeinsames Projekt gestartet, in dessen Zentrum Holzbrücken stehen. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines standardisierten, modularen und architektonisch ansprechenden Systems für Holzbrücken.
Diese Broschüre liefert auch praktische Informationen, und das für Bauherren, Planer und Ausführende. Wer Rat und Hilfe sucht, findet in dieser Broschüre zahlreiche Verweise und Internet-Links.

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Die Broschüre kann auch kostenfrei angefordert werden.
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Holzclusterhandbuch: Blick 2006
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Dieses handliche Büchlein gibt einen Überblick von der Salzburger
Holzwirtschaft, Einblicke in unsere Holzcluster „Leitgedanken“, Durchblicke vernetzten Expertinnenwissens und einen Ausblick auf
unsere Ziele.
Auf annähernd 100 Seiten werden einige Schlüsselprojekte des
Holzcluster Salzburg beschrieben, Kooperationsbeispiele vorgestellt
und die Strukturdaten des Salzburger, Berchtesgadener und
Traunssteiner Landes nach Branchen gegliedert dargestellt. |
Das Handbuch einfach downloaden, mehr zu den Strukturdaten und Kernkompetenzen der Holzbranche in Salzburg und Südbayern: www.holzcluster.at / Holzbetriebe – Branchen.
Ca. 1.300 Betriebe sind mit einem Klick abrufbar
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Aktuelle Ausschreibungen
vom Amt der Salzburger Landesregierung
Seit Anfang des Jahres 2004 werden Auschreibungen nicht nur in der Salzburger Landeszeitung sondern auch auf der Hompage des Landes Salzburg bekanntgemacht. Neben EU-relevanten Ausschreibungen im Oberschwellenbereich werden nun auch Ausschreibungen für den Unterschwellenbereich veröffentlicht.
Folgen Sie einfach dem unten stehenden Link, und Sie gelangen auf die entsprechenden Seiten von Gemeinde und Land, wo Ihnen die aktuellen Ausschreibungen zum Download zur Verfügung stehen.
www.salzburg.gv.at/aktuell/ausschreibungen.htm
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Die neue Salzburger Wärmeschutzverordnung:
Entwurf und Ausführung des Bauwerks mit seinen Anlagen und Einrichtungen
(Heizung, Kühlung, Lüftung)
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Berücksichtung der klimatischen Gegebenheiten des Standortes
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Geringer Energieverbrauch und ausreichend Wärmekomfort der Bewohner
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Mehr Wärmedämmung bedeutet weniger Energieverbrauch & weniger Umweltbelastung.
Neuerungen in der Salzburger Wärmeschutzverordnung:
- Thermische Anforderungen an die gesamte Gebäudehülle (bisher: thermische Anforderungen nur an Einzelbauteile)
- Im Nachweisverfahren wird die Auswirkung von Wärmebrücken berücksichtigt
Ermittlung des Wärmeschutzes:
Die thermischen Eigenschaften und die Form der Gebäudehülle beschreiben den mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten. Der daraus resultierende Kennwert wird als LEK-Wert bezeichnet.
Allgemein kann gesagt werden, je niedrieger der LEK-Wert umso besser.
Je niedrieger der LEK-Wert, umso höher ist die thermische Qualität des Gebäudes und umso geringer der Heizenergieverbrauch.
Beispiele für LEK-Werte sind:
- 60 bis 80 bei älteren Gebäuden mit schlechtem Wärmeschutz
- weniger als 20 bei Niedriegstenergiehäusern
Mindestwärmeschutz wird durch LEK-Höchstgrenzen festgelegt, Beispiele hierfür sind:
- Salzburg: 38 bis 45
- Tamsweg: 33
Weitere Vorgaben in der neuen Salzburger Wärmeschutzverordnung:
- Festlegung des Mindest-Wärmeschutzes von Einzelbauteilen
- Nachweispflicht bauphysikalischer Zusatzanforderungen
- Forderung nach Luftdichtheit der Gebäudehülle
Energieausweis - Qualitätspass für Gebäude:
Was ist ein Energieausweis?
- Energiebezogene Merkmale des Baues und seiner technischen Einrichtungen
- Mindestwärmeschutz - maßgebliche Kennzahlen
- Bestätigung über Einhaltung des Mindestwärmeschutzes
Form und Inhalt des Energieausweises ist in einer Verordnung der Landesregierung geregelt.
Ansprechpartner: DI Robert Preininger
Bautechnische Versuchs- und Forschungsanstalt
Alpenstraße 157, 5020 Salzburg
Tel: +43/(0)662 / 621758 - 0
Fax: +43/(0)662 / 621758 - 199
info@bvfs.at
http://www.bvfs.at
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