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Holzakademie


Schlüsselprojekte & Initiativen

Der Holzcluster ist in erster Linie Initiator und Impulsgeber für Projekte. Dabei werden insbesondere Branchenprojekte entlang der ganzen Wertschöpfungskette forciert aber auch Interdisziplinäre- und Strategieprojekte für den Holzcluster selbst. Unser Ziel ist es, mit ausgewählten Schlüsselprojekten Multiplikatoren zu setzen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Holzbranche zu stärken.


 

Mit KVP auf Überholspur
Kosten senken, Produktivität steigern

KVP steht für „Kontinuierlicher Verbesserungs Prozess“ und ist eine etablierte Methode zur ständigen Verbesserung. In jeder Firma gibt es Verschwendung hinsichtlich Qualität, Zeit und Kosten, Ihr Betrieb wird keine Ausnahme sein.  Mit KVP spüren Sie die Potentiale auf und erzielen messbare Verbesserungen. Das schafft Vorteile und gibt Sicherheit, Ihnen und Ihren Mitarbeitern. KVP ist eine Investition in die Zukunft – mit sofortiger Wirkung.

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Im Sommer 2009 sind wir mit den ersten Informationsveranstaltungen gestartet und haben dabei vor allem die Tischler angesprochen. Es folgte eine Exkursion zu mehreren Betrieben im Waldviertel und ein Kooperationsprojekt „tike take“ mit drei Salzburger und zwei Oberösterreichischen Firmen wurde gestartet.

2010 gab es weitere Informationsveranstaltungen sowie zwei Praxisworkshops direkt bei Firmen. Für den Herbst sind weitere Praxisworkshops in Vorbereitung sowie ein Erfahrungsaustausch zur Umsetzung von KVP im Betrieb. Ein weiteres Kooperationsprojekt ist in der Vorbereitungsphase. 

Interessenten bitten wir sich einfach direkt bei uns zu melden, Holzcluster Salzburg 06244 / 30328. Infos auch unter: http://www.acon-consulting.com. Einladungen zu Veranstaltungen und Workshops ergehen immer zeitgerecht an die holzverarbeitenden Salzburger Betriebe.  

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KVP-Einführung
KVP-Kooperationsprojekt

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Initiative - "Tischler - fit": Planungscoach
( 2010 / Sommer bis Herbst / 2011)

Dieses Projekt wendet sich an alle Innenausbauer (Möbel - & Raumgestaltung) im Bundesland Salzburg. Teilnehmer-Innen  am Programm erhalten ein Feedback und Tipps zu ihrer Planungstätigkeit. Der Planungscoach ist sicher kein „Besserwisser“, er ist der praxiserfahrene Ansprechpartner für den planenden Tischler.

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Ziel: Das gestalterische Niveau weiter zu heben, indem die Fähigkeiten der Planer / Tischler durch Feedback und Begleitung ausgebaut werden. Neben der Gestaltung im engeren Sinn kann auch die Optimierung in der Präsentation (Kundenkontakt, Pläne) behandelt werden.

Wie: Tischler und Planungscoach bilden eine Partnerschaft, die z.B. einige Monate andauert. In diesem Zeitraum stattet der Coach möglichst regelmäßig, (z.B. 1-2 x monatlich),  dem Tischler einen Arbeitsbesuch ab (1 - 2 Stunden), wobei die laufenden Planungen durchgesehen werden und der Coach Anregungen und Verbesserungsvorschläge gibt. Die Umsetzung und Entscheidung bleibt beim Tischler, er hält auch den Kontakt zum Kunden.

Wer ist Coach: Der Planungscoach ist selbst ein erfahrener Planer, kommt aus der Praxis, besitzt soziale Kompetenzen und kennt das Geschäft des Tischlers, seine Werkstätte, seine Möglichkeiten und Grenzen. Sowohl planungsstarke Tischlerkollegen, wie auch „Externe“ (Innenarchitekten, Designer) sind als Coach tätig. Neben allgemeiner Planungstätigkeit können viele Coaches eine Spezialisierung in speziellen Fachgebieten vorweisen (zB Gastronomie und Hotelbauten, Küchen, Farbabstimmung, … ).

Kosten: von den Betrieben ist ein adäquater Unkostenbeitrag zu leisten. Diese Kosten rechnen sich allemal, denn der Kunde schätzt beste Planungsarbeit.  Näheres erfahren sie beim Holzclusterteam, einfach anrufen: 06244 / 30328 0.

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WERKSCHAU TI 10 : Tischlerhandwerk Salzburg
13. -24. September 2010, Architektenkammer Salzburg

Der Holzcluster Salzburg kooperiert eng mit den Firmen / Tischlereien und Interessensvertretungen, um das Image des Tischlerhandwerks weiter zu stärken. Die Architekten-Kammer Salzburg gibt uns Tischlern die Möglichkeit eine Werkschau in ihren Ausstellungsräumen zu machen.

Was wollen wir präsentieren: Es können spezielle Bearbeitungsmethoden sein, innovative Materialien und hochwertige Gestaltung (Möbelstücke),  welche wir der Öffentlichkeit näher vorstellen wollen. Adressiert ist die Ausstellung besonders an Architekten als Partner und Auftraggeber, darüberhinaus an alle, die sich für Design und Inneneinrichtung interessieren.

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EINLADUNG  zum Mitgestalten: Erste Ausstellungsstücke sind schon nominiert, natürlich planen wir gemeinsam eine stimmige  „Inszenierung“. Eine profunde Gruppe von Kuratoren wird die Qualität der Werkschau sichern. 

EINREICHTERMIN: spätestens bis zum 30. Juni 2010, Anregungen, Ideen und Vorschläge jederzeit. Kontakt:  Herbert P. Lechner, herbert.lechner@holzcluster.at, MB 0676 / 7225364  

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Handwerk: Tischler Salzburg

Das Projekt "Tischlerhandwerk  Salzburg" dient der Vernetzung von Salzburger Tischler-handwerksbetrieben mit Architekten und  Designern.  Im Zuge dieser Kooperation werden Dienstleistungen und Verfahren entwickelt, die die Chancen am Markt und die Wertschöpfung der Betriebe erhöhen. Ziel des Projektes ist es durch diese Netzwerkbildung die Innovationskraft der Betriebe zu stärken.

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Inhalte:

 





Partner:


Nutzen:

 

Gemeinsame Studienreisen zu ausgewählten Innovationsprojekten
Konzeption, Organisation und Durchführung von einer
Wissentransferreihe zwischen Handwerk und Design
Kreation, Entwicklung und Maßnahmenplanung von
innovativen Kundenpräsentationen
Präsentation der Ergebnisse in einer öffentlichen
Symposiumsveranstaltung

Möbelbaufirmen, pro:Holz Salzburg, WK Innung Tischler, Arch+Ing Salzburg, Designer

Kontaktschwelle zu Designern und Architekten geebnet
öffentliche Performance z.B. ORF geschafft,
Wissenstransfer und Innovation vorangetrieben

Interessant ist auch die Erfassung und das Verständnis von Handwerk, eine Umgrenzung basiert zunächst einmal auf fünf Parametern:  
Mensch/Leidenschaft,  Region/Ökologie,  Kultur/Form,   Qualität/Wert,  Entwicklung/Verbindung.
Als Projektabschluss ist ein öffentlich zugängliches Syposium geplant, bei dem die Arbeiten präsentiert und die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden.

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EuRegio Holzforum

Das Euregio Holzforum, das bereits 2003 auf Initiative des Holzcluster Salzburg gegründet wurde, ist für die Unternehmer der Holzbranche die geeignete Plattform, neue Kooperationspartner kennen zu lernen und ihr Wissen mit Experten und Unternehmern auszutauschen. Das Euregio Holzforum ist  ein Musterbeispiel für die gute Zusammenarbeit innerhalb der Holzbranche, der Regionen Salzburg, Berchtesgaden und Traunstein. 

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KOCH

Inhalte:




Partner:


Nutzen:


 

Konzeption und Organisation von einer Reihe von
Workshops, Veranstaltungen, Symposien und Exkursionen
zu grenzüberschreitenden Themen mit dem Schwerpunkt
Holzwirtschaft.

Wifö Traunstein, Wifö Berchtesgadener Land, LHK Rosenheim, Innungen und Holzcluster Salzburg .

Wissensgewinn für die Teilnehmer, Kontaktplattform, Lernwerkstatt mit offenen Türen. Neue Themen, wie jüngst alles um  den Passivhausbau, werden mit Experten und Praktikern diskutiert.  

Das Euregio Holzforum ist ein laufendes, grenzüberschreitendes Projekt, derzeit unterstützt und gefördert im Rahmen des InterReg IV Programmes. 2009 sind wieder eine Reihe von Veranstaltungen und Symposien geplant, da das Interesse von Salzburg und Bayern sehr groß ist.

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Holz und Tourismus

Die Tourismusbranche ist in Salzburg für die allgemeine Wirtschaftsentwicklung von zentraler Bedeutung. Tourismus- und Holzbranche sind in Salzburg die zwei wichtigsten Wirtschaftszweige, als Devisenbringer, für die Beschäftigungslage und vor allem als Motor für Wirtschaftswachstum.
Dem Thema Holz kommt bei touristischen Investitionen ein besonderer  Stellenwert zu. Holz als authentisches Produkt wird nicht nur von Touristen und Gästen wertgeschätzt, es ist zunehmend ein bevorzugtes Baumaterial und Gestaltungselement für touristische Ausstattungen. Das Entwicklungspotential von Holz im Tourismussektor in Salzburg gilt es näher zu ergründen.

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Ziel:





Partner:



Nutzen:

 

ist das Entwicklungspotential von Holz als Bau- und Gestaltungsmaterial im Tourismus näher zu erforschen. Auf Grundlage der Ergebnisse haben die holzver- und bearbeitenden Firmen bessere Kenntnisse über dieses Marktsegment.  

Forschungsgesellschaft Urstein / Salzburg, Universität Salzburg – Institut für Kultursoziologie, WK Salzburg – Sparte Tourismus, Holzcluster Salzburg.

Marktkenntnisse und Daten „Verwendung von Holz / Tourismus“ für die Salzburger holzver- und bearbeitenden Firmen. 

Ihm Rahmen eines Symposiums werden die Ergebnisse UnternehmerInnen, Fachleuten und Interessierten vorgestellt und diskutiert.  Auf Grundlage der Erkenntnisse der Studie werden entsprechende Maßnahmen und Umsetzungsstrategien eingeleitet und verfolgt.

Ergebnis:
Für beide Wirtschaftsbranchen hat sich das Potential der Zusammenarbeit noch stärker herausgebildet. Eine Reihe von Symposien und Veranstaltungen sind aus  dem Projekt abgeleitet worden. Die Zusammenarbeit von Tourismus, Holzbau &  Innenausbau sowie den Architekten ist gefestigt und hat jetzt eine stabile, konstante  Struktur erhalten. 2009 wird die Kooperation von „Holz und Tourismus“ weiter geführt.  

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GIS: Waldbewirtschaftungspläne für Salzburg

 

Die Salzburger holzverarbeitenden Betriebe importieren derzeit gut ein Drittel ihres Holzbedarfes. Durch wachsende Kapazitäten in den Reformländern werden die Holzimporte von dort künftig rückläufig sein. Gleichzeitig werden neue Sortimente wie Energieholz zusätzlich zu einer enormen Nachfragesteigerung nach Salzburger Holz führen (Ökostromgesetz).

Ziel:

Projektziel ist die Entwicklung und Imp-lementierung von GIS-unterstützten Wirtschaftsplänen, um die Versorgungs-sicherheit der Salzburger holzbe- und verarbeitenden Betriebe zu gewährleisten.
Partner:

Holzverarbeitende Unternehmen, Wald-
Besitzerverband, Landwirtschaftskammer Salzburg + Landesforstdirektion Salzburg


 

Nutzen:

Versorgungssicherheit für Salzburger holzver- und bearbeitende Unternehmen.

Die Optimierung der Holzbereitstellung gewinnt durch effiziente Logistiksteuerung rasch an Bedeutung. Moderne GIS-unterstützte Wirtschaftspläne werden zukünftig das Instrument sein, diese enormen zusätzlich nachgefragten Holzmengen effizient und professionell für den Markt bereitstellen zu können.

Ergebnis:
Die Informations- und Kommunikationphase ist voll angelaufen, das Projekt befindet sich bereits in der konkreten Umsetzungsphase. Die „Kleinwaldbesitzer“ sind sensibilisiert und beteiligen sich am Projekt. Weitere, spezielle Anschlussprojekte sind in der Entwicklung,  damit die langfristige Versorgung mit heimischen  Salzburger Holz auch in Zukunft gewährleistet ist.

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Salzburger Holzbau-Meister

Viele Firmen der etwa 125 Salzburger Holzbau- & Zimmereibetriebe haben sich auf den Holzhausbau spezialisiert. Die Chancen, neue Märkte zu erobern, sind durchaus gegeben. Es mangelt jedoch zum Teil an gemeinsamen Vermarktungsstrategien bzw. an der Konzeption eines gemeinsamen Außenauftrittes.
„Einzelkämpfer“ werden am regionalen wie internationalen Markt kaum wahrgenommen, weshalb hier konkret anzusetzen ist.


Ziel:

Aufbau einer gemeinsamen Dachmarke,
Bündelung der einzelnen Firmenressourcen
für einen vereinten, starken Marktauftritt.

Partner:

UnternehmInnen, Holzbau & Zimmerer-Innung,
Werbeagentur, Marketingfachmann

 
Nutzen:

Steigerung der Bekanntheit bei der potentiellen
Zielgruppe, gemeinsame Qualitäts- und
Leistungskriterien von Salzburger Holzbau-
meister-Betrieben.

Status: Dachmarke und Marketingkonzept sind erstellt.
In der 2. Phase - Herbst 2005 bis Frühjahr 2006 geht es um die weitere Umsetzung in den Betrieben und der Einführung der gemeinsam erarbeiteten Qualitätskriterien.

Der Anteil des Holzbaues nimmt in Salzburg stetig zu. Dieses von der EU unterstützte Projekt für die Salzburger Holzbaufirmen wird die Position des Holzbaues zusätzlich stärken und die Internationalisierung fördern. Die zahlreichen innovativen Salzburger Holzbau-Meister-Betriebe werden ihre Marktchancen noch besser wahrnehmen können.

Ergebnis:
Der Salzburger Holzbaumeister hat in der Region eine Bekanntheit erreicht, die den Tischlern mit „ihr Tischler macht’s persönlich“ fast nichts nachsteht. Der Holzbaumeister ist eine unumstrittene Qualitätsmarke geworden. Mit entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen werden die 10 Standards des Holzbaumeister’s geschult und auch bei den Betrieben entsprechend evaluiert. Diese Dachmarke findet auch in anderen Ländern großes Interesse.

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